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Wie funktioniert die Eigenbluttherapie?

 

Die moderne Eigenbluttherapie umfasst neben der Behandlung mit unverändertem Blut auch diverse Methoden zur Blutaufbereitung, zum Beispiel mit UV-Bestrahlung, Anreicherung mit Sauerstoff, Ozon oder homöopatischen Substanzen.

Dabei werden mehrere Milliliter Blut aus einer Vene entnommen und umgehend in den Gesäßmuskel oder unter die Haut (Unterarm) reinjeziert.

Das zurückgeführte Blut stellt einen sogenannten Reizkörper dar, welcher die körpereigenen Abwehrkräfte anregt. 

Wann wird die Eigenbluttherapie eingesetzt?

Migräne und Kopfschmerzen

Hauterkrankungen 

Allergische Erkrankungen wie Asthma und Heuschnupfen

Immer wiederkehrende Infekte

Infektionen der Blase 

Menstruationsbeschwerden

Infektionen der Atemwege

Chronische Erschöpfungszustände



 

 

 

 

 

 

 

 

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